Predictor

Der weibliche Körper

Wenn Sie sich ein Baby wünschen, dann hoffen Sie bestimmt, dass sich Ihr großer Wunsch möglichst schnell erfüllt. Damit Sie möglichst genau Ihre fruchtbarsten Tage bestimmen können, sollten Sie über Ihren Menstruationszyklus und den Eisprung genau Bescheid wissen.

Wie funktioniert der Menstruationszyklus?

Ein Monatszyklus dauert im Durschnitt 28 Tage. Er beginnt am ersten Tag der Periode und endet einen Tag vor der nächsten Periode. Es besteht kein Grund zur Beunruhigung, wenn der Zyklus etwas kürzer oder länger ist – die Menstruationszyklen von Frauen dauern meist zwischen 23 und 35 Tagen.

Etwa in der Mitte eines jeden Zyklus findet der Eisprung statt. Dann verlässt eine reife Eizelle den Eierstock und wandert durch den Eileiter.

Bei Frauen mit einem regelmäßigen Menstruationszyklus von 28 Tagen findet der Eisprung mit großer Wahrscheinlichkeit am 14. Zyklustag statt. Die Menstruation dauert üblicherweise 3 bis 7 Tage. Falls die Frau unter Menstruationsbeschwerden leidet, empfindet sie diese wahrscheinlich zu Beginn der Periode am stärksten. Zu dieser Zeit sind die Hormone, die für die Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut zuständig sind, besonders aktiv.

Was geschieht beim Eisprung?

 
 

Zu Beginn des Menstruationszyklus wird ein Hormon freigesetzt, dass die Eiproduktion bei einer Frau veranlasst. Zur selben Zeit beginnt der Körper ebenfalls das Hormon Östrogen zu produzieren.

 
 

Östrogen spielt eine entscheidende Rolle beim Schwangerwerden. Am ersten Tag der Periode ist der Östrogenspiegel am niedrigsten. Von da an steigt er ständig an und bringt die Gebärmutterschleimhaut dazu, sich zu verdicken und Nährstoffe sowie Blut anzusammeln. Wenn Sie schwanger werden, findet die befruchtete Eizelle dann alles vor, was sie zum Wachsen braucht.

 

Das erhöhte Östrogen sorgt auch dafür, dass um den Zeitpunkt des Eisprungs ein „spermafreundlicher“ Muttermundschleim vorhanden ist, so dass die Spermien besser schwimmen und länger überleben können. Sie können das an einem dünnflüssigen und trüb weißen Scheidenausfluss feststellen.

 

 

Wann sind die fruchtbarsten Tage?

Beim Eisprung verlässt die reife Eizelle den Eierstock und wandert in den Eileiter, wo sie zur Befruchtung bereitsteht. Der Eisprung findet üblicherweise in der Mitte des Zyklus statt. Manche Frauen verspüren im Moment des Eisprungs ein leichtes Ziehen im Bereich der Eierstöcke.

Nach dem Eisprung ist die Eizelle meist ca. 12 Stunden befruchtbar. Damit es zu einer Schwangerschaft kommen kann, muss sie in dieser Zeit einer Samenzelle begegnen. Dazu brauchen Sie nicht direkt am Tag des Eisprungs Geschlechtsverkehr zu haben. Spermien können in den Eileitern noch 3-5 Tage nach dem Geschlechtsverkehr überleben und sind somit noch vollständig in der Lage eine eintreffende Eizelle zu befruchten. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden am größten ist, wenn Sie am Tag des Eisprungs oder an den Tagen zuvor Geschlechtsverkehr haben. Kommt es nicht zu einer Befruchtung, wird die verdickte Gebärmutterschleimhaut nicht mehr gebraucht und bei der nächsten Menstruation ausgeschieden.

 

 

Was geschieht bei der Befruchtung?

Die befruchtete Eizelle nistet sich in der Gebärmutterschleimhaut ein. Der Körper produziert dann weiter große Mengen an Östrogen und Progesteron, welche die Gebärmutterschleimhaut weiter verdicken lässt, damit sich die Eizelle einnisten kann.

Seien Sie nicht überrascht, wenn Sie in den ersten Wochen und Monaten der Schwangerschaft eine Berg- und Talfahrt der Gefühle erleben. Der erhöhte Hormonspiegel beeinflusst Ihr Gefühlsleben und kann Stimmungsschwankungen, verursachen. Bei den meisten Frauen gehen diese Erscheinungen nach den ersten drei Schwangerschaftsmonaten von allein wieder zurück.

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